Donnerstag, 14. April 2016

Wie mediabrandcast entstanden ist

Wir sind fünf Menschen, die hinter mediabrandcast stehen. Wir haben das Unternehmen gegründet, weil wir eine gemeinsame Vision haben. Und eine gleiche Erfahrungen gemacht haben. 
Wir haben ein gemeinsames Ziel: Professionelle Kommunikation und Systeme für die non-lineare Kommunikation. Wir nennen das Smart Broadcasting for Brands and Products. Das ist unsere Mission. Dafür gründen wir mediabrandcast. Und, weil wir uns untereinander verstehen, respektieren und mögen. Daraus ist unsere gemeinsame Mission entstanden, die in dieser neuen Agentur aufgeht.

Was ist unsere gemeinsame Vision?
 
Menschen werden immer mehr non-lineare Medien nutzen (non-lineare Medien sind z.B. Mediatheken/HbbTV, Apps auf mobilen Geräten und im Smart TV, Social Media, netflix, Amazon Fire, MUXX.TV, Oh-TV und unsere Portale usw. Auch Spotify und Musikstreaming gehört dazu. Alles, wo der User sich selber einschaltet und unabhängig von Zeit und Raum sein Programm startet). Sie werden alle Endgeräte nutzen, jedes zu seinem ureigenen Zweck. Die Kommunikation wird vernetzt über mehrere Endgeräte erfolgen – jedes mit einer eigenen Funktion. Multichannel-Systeme werden zu neuen Marketing-Vertriebskanälen. Und klassische Werbung wird dort nicht mehr akzeptiert werden. Unternehmenswebseiten werden lebendiger und emotionaler gestaltet werden, mit neuen Funktionen für B2B und B2C. In Zukunft werden Marken sich in der Kommunikation verbünden. NGOs und NPOs werden eigene Portale entwickeln. Die Nachfrage nach Content wird weiter steigen. Überall geht es um Filme. Und neue Portale.
  • Wir alle glauben an non-lineare Bewegtbild Kommunikation. So wie sie heute von vielen Menschen über Youtube, Vimeo etc. genutzt werden. Auch die Mediatheken der TV Sender, das sogenannte HbbTV Portal, sind eine neue Säule des Fernsehens geworden. Auch HbbTV ist non-lineare Kommunikation.
  • Wir glauben an Marketing-Technologie. Das sind auch Apps. Aber auch die intelligente Steuerung von Content.
  • Wir glauben auf die Freiheit der Nutzer. Sie wollen Unabhängigkeit von Sendezeiten. Das nennt man heute non-lineare Systeme. Jeder bestimmt, was er sieht und wann er es sieht. Und sendet auch selber.
  • Und wir glauben an die eine zunehmend Vernetzung von Marketing und Vertrieb.
  • Wir glauben, dass wir Menschen mit Bewegtbild für eine Marke, eine Botschaft gewinnen können, sie sehr früh in der Customer Journey mit Bewegtbild an eine Marke heranführen können. Und mit differenzierten Filmen auf seiner individuellen Customer Journey begleiten und führen können.
    • Für produzierende Unternehmen und Handelsorganisationen: Von Bekanntheit bis zum Kaufabschluss. Mehr Umsatz.
    • Für NGOs/NPOs: Von Bekanntheit bis zum Spender und Unterstützer. Mehr Umsatz.
    • Für Content-Macher: Mehr Bekanntheit und mehr Zuschauer. Mehr Umsatz.
  
Wer sind die fünf Menschen?

Michael Enzenauer • Thomas Mix • Denizhan Aras • Andre Lohmann • Wilfried Ley
 
Wir alle haben uns seit mehreren Jahren mit Smart TV beschäftigt. Andre Lohmann hat einige sehr bekannte Smart TV Apps programmiert, die jeder kennt. Denizhan und Andre haben zwischendurch ihr eigenes Technologie-Unternehmen gegründet (smartformer, Hamburg).  Michael Enzenauer war über 20 Jahre Mediaplaner und CEO internationaler Mediaagenturen. Er hat sich seit 2010 zum Smart TV Experten entwickelt, und mit einer früheren Firma etliche TV Apps entwickelt. Thomas Mix hat 2010 seine Filmproduktion (BlueMediaHouse, Oberhausen) gestartet, und Smart TV als einen wichtigen Baustein für die Zukunft erkannt. Wilfried Ley ist der CFO, und kümmert sich um Finanzen und Verträge.
 
 
Unsere Erfahrungen auf dem Weg zu mediabrandcast

 
Mit Smart TV hat man uns nicht immer ernst genommen. 2010 startete das erste Smart TV App Portal bei Samsung. Philips hatte sogar 2006 einen ersten öffentlichen TV App Ansatz, zur Fußball WM in Deutschland, der aber leider nicht konsequent ausgebaut wurde.
 
Seit 2010 haben wir Präsentationen und Vorträge zu Smart TV, Content Management und Multichannel-Systemen gehalten. Das fanden alle immer sehr spannend, aber es ist wenig in die Umsetzung gekommen. In dieser Zeit hat sich die mobile Kommunikation zur zentralen Kommunikationszentrale entwickelt. 2007 kam das erste iPhone auf den Markt. Damit entstand der Wettbewerb um proprietäre Betriebssysteme wie IOS und Android. Heute wirkt es, als gäbe es Smartphones schon ewig, und alles würde sich ausschließlich darum drehen. Sie sind ja auch wichtig. Aber werden sich noch weiter verändern, und eine andere Rolle in der Kommunikation einnehmen. Klassische Werbung auf dem kleinen Screen ist schwierig, das zeigen die Ergebnisse der letzten Jahre deutlich. Aber andere, inhaltliche Funktionen werden dort große Bedeutung gewinnen. Das sieht man heute schon bei Unterhaltungsangeboten. Die dafür erforderliche Technologie ist heute für viele Unternehmen erschwinglich, auch für den Mittelstand. Selbst KMUs können diese Chancen realisieren, und damit plötzlich auf einem gehobenen Kommunikationsniveau in einer höheren Liga mitspielen. Das erhöht die Absatzchancen erheblich. Und fördert den Wettbewerb.

Uns allen war die ganze Zeit klar, dass sich die Endgeräte erst später zusammenfinden werden. Nach der ersten Euphorie der mobilen Endgeräte wird es zu einer starken Vernetzung verschiedener Endgeräte kommen. Die Funktionen, die damals auf Endgeräte ausgerichtet waren, werden verschmelzen, und sich an Plattformen ausrichten. Deshalb sind wir alle davon überzeugt gewesen, dass sich die Kommunikationslösungen noch einmal neu ausrichten werden. Und wir uns auf die Entwicklung von Portalen, Plattformen und vernetzter Kommunikation ausrichten müssen. Und das mit Bewegtbild. Texte schließen wir deswegen nicht grundsätzlich aus.

Wir haben erkannt, dass das Internet ursprünglich in der Datenverwaltung und dem Vertrieb begonnen hat. So war es etwa Mitte der 90er Jahre. Das Internet hat sich vom Verkauf auf das Marketing und die Kommunikation zu bewegt. Das war während des 20. Jahrhunderts genauso. Die Industrialisierung hat neue Erfindungen und neue Produkte hervorgebracht. Damit ist der Handel gewachsen. Mit immer mehr produzierenden Unternehmen und differenzierten Produkten ist ein Verdrängungswettbewerb entstanden, in dem sich das Marketing und die Kommunikation entwickelt hat. Der Gipfel des Endverbraucher-Kommunikationswettbewerbs wurde (in Deutschland) mit der Zulassung von Privatfernsehen erreicht, und hält bis heute an. Bewegte Bilder für Marken haben den Verdrängungswettbewerb stark beeinflusst, und die Emotion als Wettbewerbsfaktor ausgebaut.

Das Internet ist den gleichen Weg gegangen, aber in viel, viel kürzerer Zeit. Der Wettbewerb der Shops und des eCommerce wird weiter gehen als heute. Auch hier wird es zu einer Integration von lebendiger, emotionaler Kommunikation kommen. Und Marken und Botschaften (von NGOs und NPOs) ringen um die Aufmerksamkeit der Menschen. Mit Bewegtbild als Wettbewerbsfaktor.

Das hat Michael Enzenauer bereits im Frühjahr 2013 auf dem OXID Commons Kongress in Freiburg dargestellt (Das Video zeigen wir Ihnen gerne). Und im Mai 2012 (!) hat er auf dem Digital Sport Summit in München klare und deutlich aufgezeigt, welche Bedeutung der Content für den Wettbewerb für Medien darstellen wird. Und welche Perspektiven am Kapitalmarkt entstehen. Sein Vortrag "Die Zukunft des Fußball im interaktiven Fernsehen" hat er ergänzt um den Untertitel "Wann kauft der FC Bayern München die Sportschau?". Schon in diesem frühen Stadium hat er aufgezeigt, dass nicht nur die Medien für hochwertigen Content investieren werden, sondern Investmentfirmen und weltweite Social Media Unternehmen zukünftig mit um hochwertigen Content bieten werden.
 

Wie sind wir auf die Idee gekommen, mediabrandcast zu starten?

Aus all unseren Kompetenzen und Erfahrungen haben wir uns zusammengefunden. Jeder Einzelne hat bei seinen Präsentationen immer wieder gehört: "Toll, was Ihr da macht (z.B. Content für Produkte). Aber wir brauchen doch auch die anderen beiden Bereiche: Technologie und Media. Und einen Kopf, der das alles für uns steuert und sinnvoll entwickelt. Und genau DAS kennt". So haben Andre und Denizhan technologische Lösungen angeboten und gehört, dass man ja auch Content und Media braucht. Michael Enzenauer hat versucht, TV Apps und HbbTV Lösungen anzubieten. Ihm wurde gesagt, prima, aber wir brauchen ja auch Content und Technologie dazu. Wer macht das?

Der entscheidende Impuls kam von einer führenden Werbeleiterin eines großen werbenden Unternehmens. Sie hat geraten, die drei Disziplinen gemeinsam zu organisieren, die richtigen Partner zusammenzusuchen und ein explizites Angebot daraus zu machen. Wir sind ihr für diesen Impuls sehr dankbar. Damals kannten wir drei Partnerunternehmen uns noch nicht. Aber durch diesen  Impuls ging die Suche los, und wir haben uns gefunden. Jetzt werden wir dieser Impulsgeberin die Geschichte erzählen, bis heute weiß sie es noch nicht.


Unser Mission

Aus diesen Entwicklungen und Erfahrungen war es naheliegend, dass wir uns zusammen tun und ein Full-Service Angebot gestalten. Hier sind wir nun. Und machen:

Professionelle Kommunikation und Systeme für die non-lineare Bewegtbild-Kommunikation. Wir nennen das Smart Broadcasting for Brands and Products.

Für Unternehmen. Für Produkte. Für Vereine, Verbände und Organisationen. Für alle, die eine Botschaft haben, aber zu wenig/keine Sendezeit im linearen Fernsehen. Für Publisher, die redaktionell arbeiten. Und neue Kanäle für ihren Content suchen.


Und Ihre Mission?

So, was können wir nun für Sie tun? Rufen Sie uns doch einfach mal an, und lassen Sie uns mal sprechen. Wenn Sie dann merken, dass es Spaß macht und inspiriert, dann verabreden wir uns. Und reden konkreter. Vielleicht wird daraus ja auch eine wunderbare Freundschaft. So wie bei uns. Willkommen! me@mediabrandcast.com +49 211 98461789.